Die Software, die
ich selbst brauchte.
Geschrieben aus dem Tagesgeschäft.
Zwischen Excel-Tabellen und Software-Umstellungen.
ImmoAlltag entstand aus dem, was an gängiger Software regelmäßig stört. Fünf Punkte, die ich vermisst habe:
- Hausgeldabrechnung Ihrer WEG hochladen: die umlagefähigen Posten landen in der Abrechnung, Verwaltungskosten und Instandhaltungsrücklage bleiben draußen
- Belege das Jahr über ablegen, beim Abrechnen alle auf einen Klick auslesen lassen, statt sie im Dezember abzutippen
- Pro Position freier Umlageschlüssel: Fläche, Personen, Verbrauch, Heizkosten oder Individualbeträge pro Mieter
- Antwort kommt direkt vom Entwickler, kein Ticket-Ping-Pong
- Fairer Preis dauerhaft, keine sprunghaften Erhöhungen im zweiten Jahr

Software-Umstellung mittendrin.
Gesehen, was Vermietern fehlt.
Aus der Mitwirkung an einer kompletten Software-Umstellung in einem deutschen Konzern, der Wohn-, Gewerbe- und Industrieimmobilien verwaltet, habe ich gesehen, was große Software gut macht, und wo selbst sie Vermieter und Verwalter im Stich lässt. Meine Rolle als Admin, mit Fokus auf Prozessgestaltung und Organisation, zeigte mir, wie oft Verwalter um ihre Software herum arbeiten statt mit ihr.
„Wer täglich mit Hausverwaltungs-Software arbeitet, sieht schnell, was Vermietern an ihr fehlt."
Eine Frage hat mich dabei nicht losgelassen: Wo ist eine Excel-Liste wirklich schneller, und wo schlägt eine Software sie? Ich habe sie systematisch durchgearbeitet, an echten Nebenkostenabrechnungen, Position für Position. Herausgekommen ist keine Theorie, sondern eine konkrete Liste an Lücken, die in keiner Software für Vermieter sauber gelöst sind.
ImmoAlltag arbeitet diese Liste ab. Ohne Enterprise-Ballast, ohne halbgare Excel-Reste. Eine Software, mit der Vermieter und Verwalter arbeiten, nicht um sie herum.
Vier Stufen, je nach Bedarf.
Die Abrechnung ist in jeder Stufe vollständig. Mit der Stufe wachsen der Bestand, die Zahl der Nutzer und die Auswertungen darüber.
Light
Bis 5 Einheiten
5 Objekte · 1 Nutzer
Für einzelne Eigentumswohnungen, ein Einfamilienhaus oder ein kleines Mehrfamilienhaus, genau diese drei Objektarten. Die Hausgeldabrechnung Ihrer WEG laden Sie hoch, die Positionen werden ausgelesen, die umlagefähigen Anteile gehen an den Mieter. Alle drei KI-Funktionen sind auch hier dabei: 50 Belege, 15 Verträge und 100 Assistenten-Fragen im Monat.
Selbstverwaltung
Bis 15 Einheiten
10 Objekte · 1 Nutzer
Für Eigentümer von Mehrfamilienhäusern, die selbst verwalten. Zusätzlich zu Light: die fünf Auswertungen, wiederkehrende Wartungen mit Terminüberwachung, eigenes Briefpapier mit Logo und Firmenangaben, dazu Garagenhöfe und Freiflächen als eigenes Objekt.
Verwaltung
Bis 50 Einheiten
25 Objekte · 5 Nutzer
Für selbstständige Hausverwalter. Mehrere Nutzer mit Rollen, vom Vollzugriff bis Nur-Lesen für den Steuerberater. Dazu mehrere Eigentümer nebeneinander, Word-Briefe, alle Briefe eines Objekts auf einen Klick, Wohnanlagen mit mehreren Gebäuden und gebäudescharfe Kostenzuordnung.
Verwaltung Pro
Bis 250 Einheiten
Objekte unbegrenzt · 15 Nutzer
Funktional wie Verwaltung, mit dem größten Bestand und den größten KI-Kontingenten: 2000 Beleg-Scans, 400 Vertrags-Scans und 2000 Assistenten-Fragen im Monat.
Module, die ineinandergreifen.
Sieben Bereiche, die zusammen die Verwaltung abbilden. Klicken Sie auf eine Zeile, um die Funktion zu sehen.
Nebenkostenabrechnung
Belege das Jahr über ablegen, beim Abrechnen alle auf einen Klick auslesen. Danach Schritt für Schritt mit Zwischenspeicherung, sechs Umlageschlüssel pro Position, ein unveränderbarer Beleg pro Abschluss.
- Editierbar bis zum Abschluss, automatisch zwischengespeichert
- Sechs Umlageschlüssel pro Position frei wählbar (Fläche, Personen, Verbrauch, Heizkosten, Individualbeträge)
- Externe Heizkostenabrechnung von Brunata, Techem oder ista direkt pro Mieter eintragbar
- Belege übers Jahr ablegen, beim Abrechnen alle auf einen Klick auslesen: Betrag, Datum und Kostenart werden vorgeschlagen, Sie bestätigen
- Unveränderlicher Snapshot pro Abschluss, abrufbar aus jedem Vertrag
Weniger abtippen
Belege, Mietverträge und Fragen zum eigenen Bestand. Nichts wird ohne Ihre Bestätigung übernommen: Sie sehen erst, was erkannt wurde, und entscheiden dann.
- Belege aus PDF oder Foto, einzeln oder stapelweise aus der Ablage
- Bestehende Mietverträge einlesen, rund 20 Felder bis zur Indexklausel
- Assistent auf den eigenen Bestand, in normalem Deutsch gefragt
- Der Assistent liest nur: er legt nichts an, ändert nichts, löscht nichts
- In jeder Stufe enthalten, begrenzt ist nur die Menge pro Monat
WEG-Hausgeld
Die Jahresabrechnung Ihrer Hausverwaltung hochladen, und die umlagefähigen Anteile stehen in der Abrechnung an Ihren Mieter. Die schwierigste Entscheidung dabei trifft die Software: was darf überhaupt weitergereicht werden.
- Hausgeldabrechnung als PDF oder Foto hochladen, die Positionen werden einzeln erkannt
- Umlagefähige Betriebskosten werden übernommen, Verwaltungskosten und Instandhaltungsrücklage nicht
- Was draußen bleibt, wird Ihnen genannt, statt stillschweigend zu verschwinden
- Eigentümer-Anteil bleibt sauber separiert
- Anschluss an die Mieter-Abrechnung im selben Vorgang
Portfolio-Hierarchie
Objekt, Gebäude und Einheiten in einer Struktur, mit Stellplatz-Logik für gemeinsame Vermietung.
- Mehrere Eigentümer nebeneinander verwalten, jedes Objekt gehört genau einemab Verwaltung
- Stellplatz im selben Vertrag wie die Wohnung mitvermieten
- Mietverträge mit automatischer Verlängerung und Kündigungs-Workflow
- Zählerstandserfassung pro Einheit
Sollstellungen & Cashflow
Mieten, offene Posten und Kennzahlen pro Objekt. Mahnungen in vier Stufen, automatisch erkannt.
- Sollstellungen generieren, Mieteingänge erfassen
- Mahnliste mit automatischer Stufen-Erkennung pro Mieterab Selbstverwaltung
- Cashflow und Rendite pro Objekt
- CSV-Bank-Import mit Soll-Ist-Matchgeplant
Dokumentenmanagement
Verträge, Abrechnungen und Schriftverkehr zentral und auffindbar. Upload, Kategorie-Filter und Zuordnung zu Mieter, Objekt oder Vertrag.
- Zentrale Ablage pro Objekt, Mieter und Vertrag
- Kategorie-Filter: Vertrag, Abrechnung, Mahnbrief, Beleg, Protokoll
- NKA-Snapshots und Mahnbriefe automatisch archiviert
- Volltextsuche in Titel und Beschreibung
Instandhaltung
Maßnahmen, Gewerke und Kosten sauber dokumentiert, mit Weiterberechnung an den Mieter falls zulässig.
- Drei Kostenträger: Vermieter, Nebenkosten, Mieter
- Maßnahmen direkt in die Nebenkostenabrechnung übernehmen
- Schadensersatz-Forderungen gegen Mieter dokumentieren
- Historie und anstehende Arbeiten auf einen Blick
Mieter-Kommunikation
Vom einzelnen Anschreiben bis zum Sammelversand an ein ganzes Objekt.
- Mieter-Anschreiben als PDF, in jeder Stufe
- Dasselbe Schreiben als Word zum Nachbearbeitenab Verwaltung
- Sammel-Erstellung aller NKA-Briefe für ein Objekt
- Mahnbriefe in vier Stufen mit editierbarem Anschreiben
- Direkter E-Mail-Versand an einzelne Mietergeplant
Persönlich,
kein Ticketsystem.
Anfragen, Wünsche und Fehlerberichte landen direkt bei mir. Was eine starke Mehrheit braucht, kommt zuerst.
Direkter Draht zum Entwickler
Ihre Anfrage geht nicht in ein Ticketsystem, sondern direkt an mich. Antwort persönlich, in der Regel binnen zwei Werktagen.
Early Access hat Vorrang
Wünsche aus der Early-Access-Gruppe stehen weit oben in der Roadmap. Wer früh dabei ist, prägt, welche Module als Nächstes wachsen.
Updates ohne Überraschung
Größere Funktionen kündige ich vorher per Mail an. Sie wissen, was wann kommt, bevor sich Ihre App verändert.
Vorher rechnen,
dann entscheiden.
Fünf Rechner für die wichtigen Vermieter-Fragen, direkt im Browser. Keine Anmeldung, keine E-Mail, keine gespeicherten Daten. Am Ende ein PDF-Export, falls Sie das Ergebnis mailen oder drucken wollen.
Zur Rechner-Übersicht50 % im ersten Jahr
für die ersten 20 Kunden.
Sichern Sie sich einen Platz auf der Warteliste. Zum Launch erhalten Sie einen persönlichen Zugangslink und Ihren Rabatt:50 % Rabatt in den ersten 12 Monaten, gültig auf jede Stufe.
Noch Fragen offen?
Wann geht ImmoAlltag live?+
Im Q4 2026 starten Light und Selbstverwaltung, also die Stufen für Vermieter mit einzelnen Eigentumswohnungen, einem Haus oder einem Mehrfamilienhaus. Verwaltung und Verwaltung Pro folgen im Q1 2027: dort fehlen noch Funktionen, die eine Verwaltung wirklich braucht, und wir bringen sie lieber später als halb. Wer auf der Warteliste steht, bekommt seinen Zugang schon vorher, von Hand und auf Einladung.
Für wen ist die App gedacht?+
Vermieter und kleine Hausverwaltungen, die mehr als nur eine Wohnung im Bestand haben. Vier Stufen decken den ETW-Vermieter, den Eigentümer eines Mehrfamilienhauses, die selbstständige Hausverwaltung und die größere Verwaltung gleichermaßen ab.
Was kostet ImmoAlltag?+
12,90 € pro Monat für Light (bis 5 Einheiten in bis zu 5 Objekten, 1 Nutzer, mit WEG-Hausgeldabrechnung), 19,90 € für Selbstverwaltung (bis 15 Einheiten in bis zu 10 Objekten, 1 Nutzer), 49 € für Verwaltung (bis 50 Einheiten in bis zu 25 Objekten, bis 5 Nutzer) und 99 € für Verwaltung Pro (bis 250 Einheiten, Objekte unbegrenzt, bis 15 Nutzer). Endpreise. Kein Ausweis der Umsatzsteuer nach § 19 UStG. In jeder Stufe sind alle drei KI-Funktionen enthalten, jede mit eigenem Monatskontingent: in Light 50 Belege, 15 Verträge und 100 Assistenten-Fragen, in Verwaltung Pro 2000, 400 und 2000. Die Zähler setzen sich am Monatsersten zurück, ab 90 Prozent weisen wir Sie darauf hin, bei 100 Prozent pausiert genau diese Funktion bis zum Monatswechsel. Bis zu 3 mitvermietete Stellplätze oder Garagen je Wohnung zählen nicht mit, solange sie im selben Vertrag stehen; ein Garagenhof mit einzeln vermieteten Plätzen zählt dagegen voll. Die ersten 20 Kunden erhalten 50 % Rabatt in den ersten 12 Monaten, gültig auf jede Stufe.
Welche Vertragslaufzeit?+
Monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit. Wenn Sie wechseln wollen, gehen Sie zum Monatsende. In eine größere Stufe wechseln Sie jederzeit. In eine kleinere erst, wenn Ihr Bestand hineinpasst: wer 20 Einheiten führt, kann nicht auf eine Stufe für 15 zurück, ohne vorher zu verkleinern. Ihre Daten bleiben in jedem Fall erhalten, und Ihr Rabatt gilt auch nach einem Stufenwechsel.
Was ist in meiner Stufe enthalten?+
Innerhalb Ihrer Stufe gibt es keinen Aufpreis pro Einheit und nichts zum Dazubuchen. In jeder Stufe enthalten sind die vollständige Nebenkostenabrechnung inklusive Heizkostenverordnung und WEG-Hausgeld, Mietverträge, Sollstellungen und Zahlungseingänge, der einzelne Mahnbrief, die Dokumentenablage, die Instandhaltung sowie Import und Export Ihrer Daten. Ab Selbstverwaltung kommen fünf weitere Auswertungen dazu, wiederkehrende Wartungen, eigenes Briefpapier, Firmenangaben und die Objektarten Garage und Freifläche. Ab Verwaltung Word-Briefe, Serien-Mahnbriefe, gebäudescharfe Kostenzuordnung, die Objektart Wohnanlage, mehrere Eigentümer nebeneinander und Zugänge für Mitarbeiter. Die drei KI-Funktionen sind überall dabei, begrenzt ist allein die Menge pro Monat: ausgelesene Belege, ausgelesene Verträge und Fragen an den Assistenten, jede mit eigenem Kontingent.
Wo werden meine Daten gespeichert?+
Datenbank und hochgeladene Dateien liegen auf Servern in Deutschland, DSGVO-konform. Kein Datenverkauf, keine Drittanbieter-Analytik. Ihre Stammdaten laden Sie jederzeit als Excel-Mappe herunter. Nur wenn Sie eine der KI-Funktionen ausdrücklich starten, wird das jeweilige Dokument zur Auswertung an unseren Dienstleister Anthropic in den USA übertragen, auf Grundlage von EU-Standardvertragsklauseln und ohne dauerhafte Speicherung. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Muss ich etwas installieren?+
Nein. ImmoAlltag läuft im Browser, auf Desktop, Tablet und Smartphone. Keine App-Store-Installation, keine Updates, immer aktuell.
Frage nicht beantwortet? Schreiben Sie uns an info@immoalltag.de.